Neue Gesichter und strukturelle Anpassungen im Breitensport

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Mountainbiken und Rennradfahren entwickeln sich in rasantem Tempo zu den bedeutendsten Sportaktivitäten der Schweiz. Tourismusdestinationen und Reiseanbieter haben den neuen Markt entdeckt und richten ihre Angebote immer stärker auf Mountainbikerinnen und Rennradfahrer aus. Dadurch wird die Nachfrage nach qualifizierten Mountainbike und Road Guides immer grösser. Swiss Cycling deckt diese Nachfrage mit den Lehrgängen «Swiss Cycling MTB Guide» und «Swiss Cycling Road Guide» ab.

 

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null Neue Gesichter und strukturelle Anpassungen im Breitensport

Gabriela Keusch wird Anfang März 2021 die Abteilung Breitensport übernehmen. Der amtierende Bereichsleiter Maurice Rapin verlässt Swiss Cycling per Ende 2020. Im Ausbildungsprogramm Swiss Cycling Guide kommt es zu einer strukturellen und einer personellen Neuerung.

Aus zwei mach eins: Die Ausbildung zum MTB Guide und jene zum MTB Instructor werden per Januar 2021 zusammengelegt. Die Massnahme beruht in erster Linie auf der sich verändernden Nachfrage. Das Bedürfnis nach Fachkräften, welche sowohl bezüglich Fahrtechnik als auch im Bereich des Guidings über erstklassige Kompetenzen verfügen, steigt rapide an. Der kombinierte Lehrgang heisst MTB Guide und ist in drei Levels gegliedert. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, sich zum Road Guide ausbilden zu lassen. Sämtliche Details zu den beiden Ausbildungen finden Interessierte auf der neuen Webseite von Swiss Cycling Guide. Die Verantwortung für die Lehrgänge obliegt ab Februar 2021 Flurin Dörig. Der Baselbieter, selbst Mountainbike Lehrer mit eidgenössischem Fachausweis, wird sich im Rahmen eines Teilzeit-Mandats um die Ausbildungen kümmern.

Gabriela Keusch folgt auf Maurice Rapin

In der Breitensportabteilung von Swiss Cycling, in welcher Swiss Cycling Guide angesiedelt ist, kommt es an der Spitze zu einem Wechsel. Bereichsleiter Maurice Rapin hat sich entschieden, per Anfang Januar eine Herausforderung ausserhalb des nationalen Radsportverbandes anzunehmen. Auf Rapin folgt Gabriela Keusch, welche die Arbeit Anfang März aufnehmen wird. Die 33-jährige Aargauerin ist diplomierte, mit den Bedürfnissen des Langsamverkehrs bestens vertraute Raumplanerin und verfügt über reichlich Erfahrung in der Mountainbike-spezifischen Destinationsentwicklung und Infrastrukturplanung. So hat sie unter anderem die Fachstelle Bike in Zermatt geleitet. «Das Velo begleitet mich seit Kindertagen. Es freut mich sehr, dass es nun auch wieder im Zentrum meiner beruflichen Tätigkeit stehen wird», hält Gabriela Keusch fest.

Detallierte Informationen zu Swiss Cycling Guide folgen in den nächsten Tagen. 

Swiss Cycling bedankt sich bei Maurice Rapin für seinen Einsatz und wünscht ihm alles Gute.